Über mich
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Wenn du dich manchmal fragst, wie Du Dein tägliches Arbeitspensum schaffen sollst, dann bist du bei mir richtig.

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Anstatt dir deine Kreativität von Routineaufgaben und Fleißarbeit ersticken zu lassen, möchte ich, dass du mehr Zeit für deine schöpferischen Aufgaben hast hast, für die Tätigkeiten, in denen du aufgehst, die du liebst.

Was mich antreibt

Ich bin fest davon überzeugt, dass gerade wir Selbstständige über ein riesiges ungenutztes Potenzial an schöpferischen, kreativen Ideen, Lösungen und Visionen verfügen.

Viele dieser Ideen verpuffen, sie verschwinden ungenutzt in Schubladen, weil wir uns mit Aufgaben abrackern, die in einem Unternehmen zwar gemacht werden müssen, die aber zeitaufwändig sind und uns so sehr beschäftigen, dass keine Luft für die kreative Arbeit bleibt.

Die meisten von uns haben sich für die Selbstständigkeit entschieden, weil wir in irgendeiner Weise Freiheit wollten. Freiheit, selbst zu entscheiden über unsere Arbeitsweise, unser Angebot, unseren Aufenthaltsort. Statt dessen sind wir auf einmal konfrontiert mit all den Dingen, die man eben auch machen muss: Buchhaltung, Kundengewinnung, Website, Social Media, Ablage, Steuererklärung… Egal, ob die einzelnen Aufgaben Spaß machen oder nicht, sie kosten viel Zeit. Und irgendwann stellt sich die Frage: Wo ist die ganze Freiheit hin?

Ich habe beschlossen, dass zu ändern. Nicht nur für mich selbst, sondern auch für so viele andere Soloselbstständige wie möglich.

Anstatt dir deine Kreativität mit Routineaufgaben und Fleißarbeit ersticken zu lassen, möchte ich, dass du mehr Zeit für deine kreative Arbeit hast, für die Tätigkeiten, in denen du aufgehst, die du liebst. Zeit für Erholung, Strategie oder einfach Zeit, in der du dich in Ruhe um deine eigenen oder um Kundenprojekte kümmern kannst.

Es gibt da draußen so viele fantastische Ideen und ich möchte, dass diese das Licht der Welt erblicken. 🤩

Meine Geschichte

Von 2013 bis 2015 hatte ich auf wakakai.com einen eigenen Onlineshop mit Creolen für Fleshtunnel.

In diesem Onlineshop habe ich wirklich alles selbst gemacht: vom Abziehen der Schutzfolie von den frisch lasergeschnittenen Produkten, über Verpackungsdesign zum täglichen Pakete packen und Versand. Von Shop-Programmierung über Social Media Marketing bis hin zur Akquise von Piercingstudios als Geschäftskunden. Nur auf die Buchhaltung hatte ich wenig Lust.

Es hat nicht lange gedauert, bis mir dämmerte, dass die schiere Menge an Arbeit in den vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen viel zu viel für eine Person alleine ist.

Arbeit abgegeben habe ich aber trotzdem nicht.

Statt dessen hing ich an Glaubenssätzen wie „wenn ich es nicht selber mache, wird es nicht so, wie ich es will“ und „das kostet zu viel Geld“ fest und dachte, ich könnte das einfach irgendwie mit besserem Zeitmanagement und noch mehr Arbeitsstunden lösen.

Nach gerade mal zwei Jahren war ich körperlich und mental so ausgebrannt, dass ich das Geschäft aufgeben und dann auch noch wegen meiner vernachlässigten Buchhaltung Unternehmensinsolvenz anmelden musste.

Die darauffolgenden Monate waren verdammt schmerzhaft. Ich habe einsehen müssen, dass jede früher oder später an ihre Grenzen gerät. Und dass es wirklich wichtig ist, sich auf seine Stärken zu besinnen. Dass es unbedingt Sinn macht, die eigenen Arbeitsabläufe zu analysieren und so viel wie möglich von den Aufgaben abzugeben oder mit Software zu automatisieren, die nicht zu den Kernaufgaben gehören.

Die Insolvenz liegt nun schon eine ganze Weile hinter mir und ich arbeite seit 2016 ortsunabhängig. Ich konzentriere mich auf das, was für mein Unternehmen wichtig ist. Wenn neue Themen anstehen, lasse ich mich von Expertinnen beraten und entscheide dann, wie ich weiter vorgehen möchte. Was nicht zu meinen Kernaufgaben gehört, automatisiere ich oder gebe es an Dienstleister ab.

Perfekt bin ich dabei sicher nicht – ich liebe es einfach zu sehr, Neues zu lernen und Tools auszuprobieren. Aber ich gestalte mir meinen Arbeitsalltag endlich so, dass ich mich daran nicht kaputt arbeiten muss.

Das selbe wünsche ich mir für dich, deswegen bekommst du bei mir Beratung und Unterstützung zu den 6 (1/2) Wegen, weniger zu arbeiten.

© 2021 - Katrin Herdle