Wenn du dich manchmal fragst, wie Du Dein tägliches Arbeitspensum schaffen sollst, dann bist du bei mir richtig.

Ich möchte dass du die Zeit gewinnst, dich auf die Aufgaben zu konzentrieren, die Dein Business wirklich voranbringen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das nur möglich ist, wenn du Workflows und Systeme entwickelst und automatisierst.

Deshalb zeige ich dir, wie du mehr Zeit für die kreativen Teile deiner Arbeit zurückgewinnst, indem du deine Arbeitsabläufe beschreibst, Workflows entwickelst und verbesserst und mit geeigneten Tools automatisierst. 

Meine Geschichte

Von 2013 bis 2015 hatte ich auf wakakai.com einen eigenen Onlineshop mit Creolen für Fleshtunnel.

In diesem Onlineshop habe ich wirklich alles selbst gemacht: vom Abziehen der Schutzfolie von den frisch lasergeschnittenen Produkten, über Verpackungsdesign zum täglichen Pakete packen und Versand. Von Shop-Programmierung über Social Media Marketing bis hin zur Akquise von Piercingstudios als Geschäftskunden. Nur auf die Buchhaltung hatte ich wenig Lust.

Es hat nicht lange gedauert, bis mir dämmerte, dass die schiere Menge an Arbeit in den vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen viel zu viel für eine Person alleine ist.

Arbeit abgegeben habe ich aber trotzdem nicht.

Statt dessen hing ich an Glaubenssätzen wie „wenn ich es nicht selber mache, wird es nicht so, wie ich es will“ und „das kostet zu viel Geld“ fest und dachte, ich könnte das einfach irgendwie mit besserem Zeitmanagement und noch mehr Arbeitsstunden lösen.

Nach gerade mal zwei Jahren war ich körperlich und mental so ausgebrannt, dass ich das Geschäft aufgeben und dann auch noch wegen meiner vernachlässigten Buchhaltung Unternehmensinsolvenz anmelden musste.

Die darauffolgenden Monate waren verdammt schmerzhaft. Ich habe einsehen müssen, dass selbst die kompetenteste und energiegeladenste Person früher oder später an ihre Grenzen gerät. Und dass es wirklich wichtig ist, sich auf seine Stärken zu besinnen. Dass es unbedingt Sinn macht, die eigenen Arbeitsabläufe zu analysieren und so viel wie möglich von den Aufgaben abzugeben oder mit Software zu automatisieren, die nicht zu den Kernaufgaben gehören.

Die Insolvenz liegt nun schon eine ganze Weile hinter mir und ich arbeite seit 2016 ortsunabhängig. Ich konzentriere mich auf das, was für mein Unternehmen wichtig ist. Wenn neue Themen anstehen, lasse ich mich von Expertinnen beraten und entscheide dann, wie ich weiter vorgehen möchte. Was nicht zu meinen Kernaufgaben gehört, automatisiere ich oder gebe es an Dienstleister ab. Perfekt bin ich dabei sicher nicht – ich liebe es einfach zu sehr, Neues zu lernen und Tools auszuprobieren. Aber ich gestalte mir meinen Arbeitsalltag endlich so, dass ich mich daran nicht kaputt arbeiten muss.

Das kannst du auch erreichen!

Ich kann dir zeigen, wie du deine eigene Workflows und Systeme entwickelst, mit denen du deine Routineaufgaben auf ein Minimum reduzierst und statt dessen die Zeit für deine Kernaufgaben zurückgewinnst.